Die Geschichte der Hinterbliebenenvorsorge der

Friseure und Kosmetiker



Im Jahr 1884 wurde die Sterbekasse der Friseure Südwestdeutschlands, heute heißt sie Hinterbliebenenvorsorge der Friseure und Kosmetiker, von den Landesverbänden von Baden-Württemberg und Hessen-Nassau gegründet.

Im Dritten Reich wurde sie aus den vereinigten Landesverbänden ausgegliedert. Von da ab war sie rechtlich ein selbständiger „kleiner Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit" im Sinne des §53 Vers.-Aufsichts-Gesetz. Dies ist die Hinterbliebenenvorsorge auch heute noch.

Auch wenn der Staat damals die Sterbekasse aus den Landesverbänden ausgliederte, ist die innere Bindung zwischen Kasse und Innungen niemals abgerissen.
So haben der Fachverband Friseur und Kosmetik (FFK) Baden-Württemberg in Stuttgart und die Baden-Württembergischen Innungen immer ein offenes Ohr für die Belange der Hinterbliebenenvorsorge und unterstützen die Kasse, wann immer sie darum gebeten werden.

Als Mitglied einer dem FFK angeschlossenen Innung werden Sie automatisch auch Mitglied des Fachverbandes Friseur und Kosmetik. Schauen Sie deshalb auf die Internetseite des FFK unter www.fachverband-fk.de

Der Grundgedanke: „von Friseuren für Friseure" ist heute so lebendig wie damals im Jahr der Gründung.


Unser Motto ist:
Im Ernstfall sind wir für sie da!
            - unbürokratisch
                        - schnell
                                  - zuverlässig